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Compax Bau Fassadengestaltung

Fassadendämmung

Eine Ausgabe, die sich rechnet. Die Fassadendämmung erweist sich als echter Kostendrücker, denn vom ersten Moment an reduzieren sich die Heizkosten. Die Investition amortisiert sich in wenigen Jahren, beim Neu- u. Altbau. Hier wie da entscheidet der Zeitpunkt der Montage über die maximale Rentabilität: Beim Neubau von Anfang an auf die Fassadendämmung zu setzen, ist entschieden günstiger als eine nachträgliche Montage.

Bund, Länder und Gemeinden geben mit Förderprogrammen finanzielle Anreize für die Montage von Fassadendämmung.

Eine gute Fassadendämmung reduziert den Energieverbrauch eines Gebäudes. Dadurch steigert es den Gebäudewert, denn ein Gebäude mit niedrigen Verbrauchswerten lässt sich einfach und besser vermie-    ten. Auch beim Verkauf erzielt man einen sehr viel höheren Erlös. Die Fassadendämmung trägt erheblich zum Erhalt der Bausubstanz bei. Die Freude am Haus währt dauerhaft.

Wärme ist nicht gleich Wärme, denn ein gesundes Raumklima ist die Grundlage für angenehmes Wohnen. Die Temperatur ist dabei nur einer von vielen Faktoren. Die Raumtemperatur der Wand spielt eine ebenso wichtige Rolle. Sie darf höchstens 2 Grad C unter der Raumluft liegen, sonst entsteht Zugluft. Die kalte Luft der Wand fällt im Zimmer nach unten, die warme Raumluft steigt nach oben, außerdem bildet sich an kalten Wänden Kondenswasser. Die Wände durchfeuchten, das führt zu Schimmel. Ein Haus mit einer Fassadendämmung vermeidet solche Probleme. Die Fassadendämmung hält die Wände warm, außerdem hilft sie, die Ideal-Werte des Raumklimas zu halten. Das steigert die Wohnqualität.

Die Fassdendämmung schont die Ressourcen. Die Aufheizung der Erdatmosphäre stellt global gesehen das größte Umweltproblem dar. Ursache ist die Emission von Schadstoffen, hauptsächlich Kohlendioxid. In Deutschland entfallen über 30% des Verbrauches fossiler Brennstoffe auf das Beheizen von Wohnraum. Durch eine Fassadendämmung wird der Energieverlust gesenkt. Die Energieverluste der Fassade können bei Gebäuden aus dem Altbestand mit einer Fassdendämmung leicht um 75% gesenkt werden.

Die Hauptaufgabe der Fassadendämmung besteht darin, Wärmeverluste des Hauses zu minimieren. Diese Aufgabe kann sie nur in einwandfreiem Zustand richtig erfüllen. Die größten Belastungen entstehen durch die Einflüsse der Witterung. Um auf Dauer gut zu funktionieren, muss die Fassdendämmung auch witterungsbeständig sein. Irgendeine dicke Schicht auf dem Mauerwerk reicht nicht aus, denn ein Material alleine kann unmöglich alle Ansprüche einer Fassdendämmung erfüllen: Wärme dämmen, Wasser abweisen, fest an der Mauer haften und natürlich schön aussehen. Verschiedene Materialien sind nötig. Nur dann kann von einem Fassadendämm-System die Rede sein.

Die einzelnen Komponenten einer Fassadendämmung variieren von System zu System. Grundsätzlich handelt sich um folgendes: a) Kleber. Befestigt den Dämmstoff auf der Mauer. b) Dämmstoff. Erfüllt die Hauptaufgabe der Fassadendämmung. c) Armierung. Bildet den festen Untergrund für die Klinkerriemchen. d) Dübel. Verbinden das Fassaden- dämm-System mit der Mauer. e) Schlussbeschichtung. Klinkerriemchen. Dienen der Fassadengestaltung und tragen dem Wetterschutz bei.

Viele Jahre Erfahrung aus der Praxis haben gezeigt: Die beste Lösung für effektiven Wärmeschutz heißt Fassdendämmung.

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