Compax Bau - Essen Fassadengestaltung - Fassadendämmung - Fassadensanierung
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Lastklasse

Wird bei WDVS benötigt zur Ermittlung der notwendigen Dübelanzahl/ m2. Man unterscheidet zwischen WDVS- Last- klasse und Dübellastklasse. Die WDVS-Lastklasse ist abhängig von Dämmstoffart und –dicke sowie dem Tellerdurch- messer des zu verwendenden Dübels. Sie ist gewissermaßen ein Maß für den Widerstand der verdübelten Dämm- stoffplatte gegen Windsog. Die Dübellastklasse beschreibt die Auszugslast eines Dübels aus dem jeweiligen Wandbau- stoff (Widerstand des einzelnen Dübels gegen Windsog). ...........zurück

Luftwechsel

Durch den Einbau dichter Fenster- und Türelemente bzw. durch das Abdichten von Fugen im Fenster und Türbereich wird nicht nur der Wärmeverlust deutlich reduziert, auch die Abfuhr der Raumluftfeuchtigkeit verringert sich. Zur Er- zeugung eines angenehmen Wohnklimas sowie zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden müssen deshalb die Lüf-

tungsgewohnheiten angepasst werden. Die folgende Tabelle veranschaulicht die benötigte Zeit für einen ausreichenden Luftaustausch bei unterschiedlichen Lüftungsarten (Richtwerte). ...........zurück

Luftwechsel

Mikrobieller Bewuchs

Nicht nur in der mitteleuropäischen Klimazone tritt unvermeidlich mikrobieller Bewuchs auf nahezu allen Außenober- flächen auf. Dies gilt auch für die meisten Baustoffoberflachen, unbeschichtet und beschichtet. Algen und Pilze sind allgegenwärtige, natürliche, pflanzliche Bestandteile unserer Umwelt. Algen und Pilzsporen werden über die Außenluft (Wind) transportiert und an die Oberflächen der Gebäude herangetragen. Die biologische Aktivität, d. h. das Befalls- risiko, ist nicht exakt prognostizierbar. Durch geeignete bauliche Voraussetzungen und die fachgerechte Auswahl von Schlussbeschichtung (Klinkerriemchen) kann das Befallsrisiko reduziert bzw. fast ganz ausgeschlossen werden. ...........zurück

 

Mindestwärmeschutz

Die DIN 4108 legt verbindliche Mindestwerte für den Wärmeschutz von Außenbauteilen fest. Der Mindestwärmeschutz darf zur Vermeidung bauphysikalisch bedingter Feuchtigkeitsschäden nicht unterschritten werden. Er berücksichtigt nicht die strengeren Vorgaben der Energieeinsparverordnung. ..........zurück

 

Mineralwolle-Dämmplatten

Mineralwolle-Dämmplatten fur WDV-Systeme bestehen aus Glaswolle oder Steinwolle, die durch ein Bindemittel zu einer Platte verbunden werden. Die Eigenschaften dieser Dämmstoffe werden durch die Produktnorm DIN EN 13162 und die Anwendungsnorm DIN 4108-10 festgelegt. Mineralwolle-Dämmplatten sind nichtbrennbar (Euroklasse A nach DIN EN 13501-1). ............zurück

 

Niedrigstenergiegebäude

Die europäische Gebäude-Energieeffizenzrichtlinie (EPBD) sieht vor, dass ab 01.01.2021 in der Europäischen Union nur noch Neubauten mit einem Jahresenergieverbrauch nahe Null errichtet werden dürfen. Dabei werden Energiegewinne aus dem Einsatz erneuerbarer Energien angerechnet. Solche Gebäude werden als Niedrigstenergiegebäude bezeich- net. ...........zurück

 

Niveauausgleich

Bei der Befestigung eines WDVS ist ein begrenzter Ausgleich von Untergrundunebenheiten im Kleberbett möglich. Bei geklebten und gedübelten Systemen ist ein Toleranzausgleich bis 2 cm Kleberdicke möglich, bei der Schienenbefestigung können partielle Toleranzen bis 3 cm ausgeglichen werden. Die Verwendung eines spiralförmigen Justierelements er- möglicht den Ausgleich von max. 7 cm. ...........zurück

 

Ober-(Schlussbeschichtung)

Systemspezifische obere Schicht eines WDVS. Eine optische Gestaltungsmöglichkeit bietet die optionale Verwendung von z. B. Klinkerriemchen, Flachverblender oder Bossen. ............zurück

 

Perimeterdämmung

Dämmung der Außenwände im erdberührten Teil eines Gebäudes (z. B. Kellerwände). Hierfür kommen spezielle Dämmplatten mit besonderer Wasser- und Druckbeständigkeit zum Einsatz (z. B. EPS, XPS, PUR, Schaumglas). Sie müssen eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für diesen Verwendungszweck besitzen. Die Dämmstoffplatten werden außenseitig auf die wasserundurchlässig Schicht (z. B. Bitumen) geklebt. Im Bereich der Geländeoberkante schließt die Sockeldämmung an. ...........zurück

 

Polystyrol-Hartschaum-Dämmplatten

Je nach Herstellverfahren unterscheidet man expandierten Polystyrol- Hartschaum (siehe EPS) nach DIN EN 13163 und extrudierten Polystyrol-Hartschaum (siehe XPS) nach DIN EN 13164. Dämmplatten aus siehe EPS und siehe XPS sind recyclebar. ...........zurück

 

Querzugskraft

Kraft, die parallel zur Oberflache auf ein WDVS oder IDS (siehe Innendämm-System) einwirkt. ...........zurück

 

Risse in Putzen

Grundsätzlich ist eine völlig rissfreie Putzoberfläche nicht bzw. nur bedingt herstellbar im Gegensatz zur keramischer Fassadenbeschichtung (z.B. Klinkerriemchen). Dies gilt insbesondere für mineralische Außenputze. Die Putznorm (DIN V 18 550 Anhang C, 2005) führt daher aus, dass „vereinzelte Haarrisse“ (Definition: Rissweite unter 0,2 mm) nicht zu bemängeln sind, da sie den technischen Wert und die Gebrauchsfähigkeit des Putzsystems nicht beeinträchtigen. Ent- scheidendes Kriterium zur Frage, ob Risse im Putz hinnehmbar sind, ist demnach also nicht das bloße Vorhandensein von Rissen, sondern die Folgen der Risse für die geforderten optischen und technischen Funktionen des Putzes. ...........zurück

 

Rohdichte

Die Rohdichte ρ eines Stoffes ist der Quotient aus der Masse (kg) und dem Volumen (m3), mit der Einheit [kg/m3]. ...........zurück

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