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Aktuelles

Wärmedämmung beliebteste Modernisierungsmaßnahme

 

Die Energiewende ist bei Haus- und Wohnungsbesitzer bereits angekommen: Ein Drittel aller Erwerber von Gebrauchtimmobilien haben durch gezielte Maßnahmen die Ener- gieeffizienz ihres Gebäudes verbessert. Das hat eine Untersuchung des Marktforschungs-instituts TNS Infratest im Auftrag verschiedener Finanzierungsinstitute, unter anderem der Landesbausparkassen, und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwick- lung ergeben. Im Rahmen der Studie wurden bundesweit 2000 Personen befragt, die im Zeitraum von 2008 bis 2001 selbst genutztes Wohneigentum erworben hatten.

 

Wärmedämmung stand für knapp drei Viertel (71%) der Energiesparer an erster Stelle und war damit die beliebteste Maßnahme. Mehr als die Hälfte (55%) ließen ihre Heizungsan- lage modernisieren, 42% investierten zudem in Wärmeschutzverglasung. Ein Viertel ent- schied sich für ein Niedrigenergiehaus. Etwa jeder zehnte energiebewusste Immobili- enerwerber setzte auf wassersparende Maßnahmen und umweltverträgliche Baustoffe. "Trotz des Modernisierungsaufwands haben Gebrauchtimmobilien stark an Beliebtheit gewonnen", erklärt Dr. Rüdiger Kapm, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord- deutsche Landesbausparkasse.                                                                                     ..........zurück

Info-Portal rund um EnEV und EnEG

 

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat ein neues Info-Portal zum Thema Energieeinsparung eingerichtet. Es stellt Informationen und Materialien rund um das Energie-Einsparungsgesetz (EnEG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) zur Verfügung.
 
Es ist leicht verständlich und richtet sich nicht nur an Energieberater, Ingenieure, Archi- tekten und Handwerker, die sich professionell mit der Materie beschäftigen, sondern auch an betroffene Eigentümer, die an vertieften Informationen interessiert sind.
 
(www.bbsr-energieeinsprung.de)                                                                  ........zurück

"Beliebte" Irrtümer zur EnEV

 

Eigentümer sind angesichts unklarer gesetzlicher Regeln oft verunsichert 
(von Martin H. Müller)
 
Sanieren
 
Energie sparen ist nicht nur angesichts ständig steigender Preise und drohendem Klima- wandel das Gebot der Stunde. Für Hausbesitzer und Vermieter ist dieses Gebot in der Energie-Einsparverordnung (EnEV) sogar gesetzlich festgeschrieben. Wir klären an dieser Stelle über die drei weit verbreitesten Irrtümer zu EnEV auf:
 
Nachrüsten ist Pflicht
 
Stimmt so nicht! Niemand ist gezwungen, seine Fassade zu dämmen oder neue Fenster einzusetzen. Wer allerdings plant, muss die Sanierung nach den Regelungen in der EnEV vornehmen. Ein neuer Fassadenanstrich fällt nicht hierunter. Und bei Reparaturen oder kleineren Maßnahmen gilt: Sind nicht mehr als zehn Prozent der Fassaden- bzw. Fenster-Gesamtflächen betroffen, greift die EnEV nicht. Aber: Die Energieeffizienz des neuen Fen- sters darf auch nicht schlechter sein als die des alten.
 
Nachtspeicheröfen müssen bald raus
 
Nicht ganz richtig! Es stimmt, dass Nachtspreicher-Geräte über kurz oder lang durch effi- zientere Heizsysteme ersetzt werden müssen. Das gilt allerdings lediglich im Mehrfami- lienhäusern mit sechs oder mehr Wohnungen. Außerdem gibt es eine großzügige Fristen-regelung: Bis zum 31.12.2019 müssen alle Geräte ausgetauscht werden, die vor dem
1. Januar 1990 eingebaut wurden. Neuere Geräte dürfen länger bleiben, müssen aber spätestens 30 Jahre nach Ihrem Einbau ersetzt werden. Aber: Auch Einfamilienhaus-besitzer, die mit Nachtspeicheröfen heizen, sollten über einen Austausch nachdenken. Denn Heizen mit Strom ist in der Regel einfach zu teuer und ineffizient.
 
Hauseigentümer brauchen immer einen Energieausweis
 
Falsch! Laut ENEV brauchen nur Vermieter oder Hausverkäufer den Ausweis zur Vorlage beim Miet- bzw. Kaufinteressenten -ausgenommen von dieser Regelung sind allerdings denkmalgeschützte Wohnhäuser. Und wer das Haus selbst bewohnt, ist ohnehin von der Pflicht entbunden.                                                           
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Nicht nur Finanzen spielen eine Rolle

 

Wohngebäude verursachen mehr CO2-Emissionen in Deutschlad als die Industrie. Hauptschuld tragen Immobilien, die mehr als 25 Jahre alt sind: So verbraucht ein nicht saniertes Haus etwa drei Mal so viel Energie wie ein Neubau. Abhilfe schafft die energetische Sanierung -neben dem Klimaschutz spielen für Immobilienbesitzer dabei die deutlich gestiegenen Energiepreise eine wichtige Rolle. Bis eine positive finanzielle Bilanz gezogen werden kann, vergehen jedoch oft viele Jahre. Eine Trendstudie hat nun gezeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen dennoch in die Sanierung investieren würde.
 
So würden 46% der Befragten das nötige Kapital für Dämmung der Wände, neue Fenster und eine moderne Heizungsanlage investieren, wenn sich der Schritt nach sechs bis zehn Jahren finanziell  rentiert.
Für 14% wäre es sogar in Ordnung, wenn es 11 bis 15 Jahre bis zur Amortisierung dauert. Und 9% würden ihr Eigenheim auch dann energetisch sanieren, wenn sich das finanziell überhaupt nicht rechnet.
Nur knapp ein Drittel erwartet schwarze Zahlen durch grüne Maßnahmen innerhalb der ersten 5 Jahre. Tatsächlich dauert es im Schnitt bis zu 20 Jahre, bis die Investitionskosten sich durch die Einsparung ausgeglichen haben. "Relevant sind aber nicht die Amortisationskosten, sondern der Zeitpunkt, ab dem die Belastung durch Heizkosten ohne Sanierung höher ist als die Zinsbelastung durch den Modernisierungskredit". Bei in den 1970er Jahren erbauten Immobilien etwa ist dies meist nach 4 bis 6 Jahren der Fall.
 
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Immer mehr Immobilienbesitzer erkennen, dass sich Investitionen in die Energieeffizienz nicht nur durch niedrigere Heizungsrechnung lohnen können. "Das Haus oder die Wohnung erfährt auch eine klare Wertsteigerung und lässt sich folglich leichter verkaufen oder vermieten".  
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Wo Sanierung fleißig gefördert wird


Öl wird immer teurer, die Gaspreise steigen kontinuierlich:
Immer mehr Hausbesitzer setzen den Rotstift beim Energieverbrauch ihrer Immobilie an. die oft hohen Investitionskosten müssen Häuslebauer oder Sanierer aber nicht komplett selber tragen.
 
Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger bieten eine Fülle von Förderpro- grammen an, die sich zum Teil auch kombinieren lassen. Einen Überblick bieten Fördergeldrechner im Internet. Eine der umfangreichsten Datenbanken gibt es unter www.foerderdata.de. Dort finden sich ca. 4.900 Förderungen. Der Immobilienbesitzer kann nach Standort und geplanter Sanierungsmaßnahme suchen und seine persönliche Fördermittelauskunft samt Ansprechpartner erstellen.
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Erst die Fassade, dann die Heizung


Steigende Preise machen nicht nur das Energiesparen, sondern auch die effiziente Nutzung von Energie immer wichtiger. Wer sein altes Haus jetzt möglichst energiesparend und effizient modernisieren will, sollte eine feste Reihenfolge einhalten und bei der Außenhülle anfangen. Das empfiehlt die RAL-Gütegemeinschaft Energie für vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung in Leipzig. So sollte zunächst das Dach, die Fassade, die Fenster, die Haustür und die Kellerdecke saniert werden. Erst danach sollte man in einem zweiten Schritt die Haustechnik erneuern. Denn die Heizungsanlage könne wesentlich kleiner ausfallen, wenn die Außenhülle modernisiert wurde. Als letztes können weitere Maßnahmen ergriffen werden, wie etwa der Einbau einer Solaranlage, eine Wärmepumpe oder einer geothermischen Anlage.
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