Compax Bau - Essen Fassadengestaltung - Fassadendämmung - Fassadensanierung
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Klinkerarbeiten - der Arbeitsablauf

Die Fassade wird von uns mit einem Kontaktgrund, falls die vorhandenen Wände aus nicht saugenden Materialien bestehen, vorbehandelt. Dieser muss durchtrocknen, dann kann darauf das Dämmmaterial aufgebracht werden.

 

 

 

Anschließend werden Sockelschienen lotgerecht angebracht.



 

Darauf aufbauend wird die Dämmung im Verbund aufgebracht.

 

 

Im Sockelbereich, im erdberührten Bereich, wird eine Peri- meterdämmung, die vor aufsteigender Nässe schützt, verarbeitet.



 

 

 

Oberhalb sämtlicher Öffnungen, wie Fenster und Türen, werden

Brandschutzriegel eingebaut.



 

Im Anschluss daran wird –im Gegensatz zu den am Markt an-

gebotenen Selbstbausystemen- auf die Fassadendämm-

schicht, und zwar auf der Außenseite, Armierungsmörtel auf-

gebracht und in diesen wird ein Panzernetz überlappend voll-

flächig eingearbeitet.



Ist der Armierungsmörtel durchgehärtet, werden die Dämm-

platten mit systemzugelassenen Dämmstoffdübeln durch das

Panzernetz mit der Wand verbunden. Nun ist das System mit

der Fassade verbunden und trägfähig für Klinkerriemchen,

die pro Quadratmeter ein Gewicht von 15 bis 30  kg haben

können. Wobei bei einem Fugenleitsystem die Tragfähigkeit

der Klinkerriemchen nur durch den Armierungsmörtel gege-

ben ist.



 



 

 

 

 

Die Verarbeitungstiefe beträgt 50 mm, bei be-

stimmten Wandbaustoffen 70 mm. Die Ge-

samtdübellänge ergibt sich aus:

 

 

 

Auf die fix und fertig montierten und vernetzten Platten werden

die Klinkerriemchen nach traditioneller Methode vollflächig auf-

gebracht.

 

 

Das Wärmedämm-Verbundsystem mit angedübeltem und angeklebtem Wärmedämmstoff hat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (BIBt). Die Notwendigkeit der Dämmplattendübelung ist durch das BIBt in den „Allgemeinen bau- aufsichtlichen Zulassungen“ geregelt.


Hier besteht die Möglichkeit die Fugenbreite nach Wunsch- zu

wählen, im Gegensatz zu bekannten Fugenleitsystemen. Auch

die Fugentiefe bestimmt sich ausschließlich durch die Riem-

chenstärke.

 

Hier werden Winkelriemchen an einer Hausecke gesetzt. Da-

durch entsteht der "Vollsteineffekt".

Das Verfugen vervollständigt erst die Fassade.


Hierdurch erhält das Haus eine wetterfeste Schale. Auch hier ist

erst das Austrocknen der Fassade von Nöten (siehe Punkt Armie-

rung).

 

Das Fugmaterial wird vor Ort hergestellt.

 

Dadurch ist eine individuelle Farbgestaltung möglich.

 

Die Werkstoffe sind Quarzsand und Zement. Dadurch lassen sich bereits ohne Farbzusätze die unterschiedlichsten Farbtöne herstellen.

Kontaktformular oder Telefon 0201-461206

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